Erfolg für die bayerischen Studierendenvertretungen

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Von links nach rechts: Margaretha Erber (LAK Bayern), Maximilian Frank (LAK Bayern), Bayerische Wissenschaftsministerin Frau Prof. Dr. med. Marion Kiechle, Constantin Pittruff (LAK Bayern)

LAK Bayern erhält Unterstützung für ihre rechtliche Anerkennung im Hochschulgesetz

Die Landes-ASten-Konferenz Bayern (LAK Bayern) traf sich am 22.08.2018 mit der bayerischen Wissenschaftsministerin Frau Prof. Dr. med. Marion Kiechle zum Auftaktgespräch. Die SprecherInnen der LAK Bayern Margaretha Erber, Maximilian Frank und Constantin Pittruff stellten aktuelle Forderungen der bayerischen Studierendenvertretungen vor und diskutierten mit der Wissenschaftsministerin über die Zukunft der LAK Bayern als hochschulpolitische Institution und Interessensvertretung der Studierenden. „Das Gespräch mit Frau Ministerin Kiechle war offen und wertschätzend; wir konnten unsere aktuellen Forderungen ausführlich besprechen“, so Pittruff.

Hierzu haben die SprecherInnen gegenüber der Wissenschaftsministerin die Themenschwerpunkte des im Januar beschlossenen Leitantrags zur Zukunft der LAK Bayern erläutert. So fordert die LAK Bayern eine Ausweitung der studentischen Mitsprache in hochschulpolitischen Angelegenheiten, die Etablierung kostengünstiger Mobilitätslösungen für Studierende in ganz Bayern sowie eine zeitgemäße Strategie zur Digitalisierung und Modernisierung der Hochschulen. Weitere Themen des Gesprächs waren unter anderem die Positionen der LAK Bayern zur Ablehnung von Studiengebühren und die rechtliche Ermöglichung von studentischer Mitsprache in der Hochschulleitung.

Die LAK Bayern ist der Zusammenschluss der bayerischen Studierendenvertretungen und vertritt damit die über 390.000 Studierenden der 47 bayerischen Hochschulen auf Landesebene.

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