Die Hochschulgastronomie des Studentenwerks bemüht sich beständig, die Qualität der Gerichte zu verbessern. So wurde in den vergangenen Jahren nicht nur das Angebot an Bio-Essen deutlich ausgebaut. Darüber hinaus fanden während des Semesters auch alle 14 Tage Aktionswochen wie beispielsweise die „Peruanische Woche“ (oder „Osteuropäische Woche“ oder „Türkische Woche“) statt. Einige dieser Aktionsessen wurden sogar in Kooperation mit Partnereinrichtungen im In- und Ausland angeboten.
Qualität durch Siegel zertifiziert
Dass die Mensen, Mensarien und Cafeterien des Studentenwerks ausgezeichnete Verpflegung anbieten, bestätigte im Jahr 2008 auch eine Silber-Urkunde des Deutschen Instituts für Gemeinschaftsverpfegung e.V. Darüber hinaus ist das Studentenwerk München registrierter Zeichennutzer des „BIO“-Siegels des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Entsprechend stammen die Zutaten für die Biogerichte, die die Mensen ein bis zwei Mal wöchentlich anbieten, zu 100 Prozent aus biologischem Anbau – vom Bratöl hin bis zu den Gewürzen.
Weiterhin nutzt das Studentenwerk das Siegel „Geprüfte Qualität – Bayern“, ein „Herkunftszeichen des Freistaates Bayern“vertreten durch das Bayerische Staatsministerium für Landwirtschtaft und Forsten.
So stammt das Rindfleisch mit diesem Gütesiegel ausschließlich von Bayerischen Höfen.
(Regionale) Erzeugnisse von Bayerischen Bauern.
Für die Qualität des Mensa-Essens spricht, dass die Mensen des Studentenwerks viele Lebensmittel ausschließlich von regionalen Herstellern beziehen: So stammen alle Kartoffeln, die als Salzkartoffeln, Kartoffelsalat oder in Eintöpfen verarbeitet werden, von Ismaninger Bauern.
Bio-Essen aus Erzeugnissen bayerischer Bauern
Das Gleiche gilt für Weißkraut, Blaukraut und Wirsing. Das Rindfleisch mit dem Gütesiegel „Geprüfte Qualität – Bayern“ stammt von bayerischen Höfen. Auch Milchprodukte, jegliche Backwaren, sei es Kuchen oder Brezen werden von regionalen Anbietern zugeliefert. Sogar die beliebte Currywurst und der Leberkäse werden bei regionalen Metzgern eingekauft, die diese Produkte selbst herstellen.
